5. Heidentag - 22. bis 24. September 2006
Danksagung der KULTURGEISTER - DACHVERBAND FÜR TRADITIONELLE NATURRELIGION e.V.
Wir bedanken uns besonders für die freundliche Unterstützuung
KULTURFORUM YGGDRASIL-KREIS e.V. MASKENGESELLSCHAFT NEMETON DEARRAICH GROVE OBOD NETZWERK FÜR SPIRITUELLES HEILEN
COMARDIIA DRUUIDIACTA ASW WICCA KREIS KREIS DER BÄUME GEMEINSCHAFT DER FEUERLÄUFER WOODCRAFT ORCHESTRA TROMMLER FRITZ UND VIKTOR
KLANGWERKSTATT ALTENSTADT TROMMELGEISTER CLAN SHIOL THORMAID GODDESS OF THE SACRED GROVE SCHAMANENBUND WHITE OAK NETWORK CLOCHSLIAPH
CHURCH OF ISIS DIANA COVEN AMERICAN CIRCLE OF WICCA MARBURG GARDNERIAN CIRCLE OF WITCHES CHURCH AND SCHOOL OF WICCA WICCA COVEN GIESSEN
KREIS DER BARDEN / KELTIA COMARDIIA TIROL ORDO SKALDO ARKUNA ELYSIUM NEMETON ASATRU RUNEN KREIS ODENWALD
Wir danken allen Organisatoren Künstlern und Helfern der Lichterspirale, des Mysterienspieles und des
magischen Erfahrungsfeldes
WIR DANKEN
unseren Göttinnen und Göttern allen guten Geistern die dieses Fest gesegnet haben
den Wetterhexen die uns diesmal reichlich Sonne statt Sturm geschenkt haben
Vielen Dank auch Allen hier nicht genannten die uns geholfen haben.
Es sind immer die vielen kleinen Hände die die grossen Dinge bewegen.
Es war eine schöne Zeit die wir gemeinsam verbracht haben
Der 5. HEIDENTAG der KultURgeister...
...fand unter strahlend blauem Himmel statt. Zum Lauschen der Vorträge wurde sogar ein schattiger Platz
aufgesucht, denn die Spätsommersonne meinte es gut mit uns. Das Treffen im zehnten Jahr weißt mittlerweile
eindeutig traditionelle Züge auf: Freitagabend war wieder Barden & Skalden-Abend. Am Abend wurde am
Waldrand eine Bühne vorbereitet. Dann ein Gong Konzert zur Einleitung. Außer Harfenmelodien, Weisheiten,
keltischen Liedern und Gedichten gab es dieses Mal auch ein jahreszeitliches Mysterien-Spiel bei dem zu
verschiedener Musik von Percussion bis Synthi die Masken auftraten. Das Füllhorn hielt für manchen eine Kopfnuss (dh ein Rätsel) bereit...
Es war wunderbar den gesamten Platz mit seinen verschiedenen Ebenen, Feuerstellen, Wiesen, Nischen, dem
Hüttenplatz und dem „Thingplatz“ für uns alleine zu haben. Viele Leute sind schon seit Jahren dabei und einige
sogar seit dem 1. HEIDENTAG 1998, und es gibt auch immer viele neue Gesichter. Mit knapp achtzig Teilnehmern
wurde wieder eine recht ideale Gemütlichkeit erreicht. Wir haben wie auch die anderen Male keine kommerziellen
Projekte dabei gehabt, sondern nur „waldgemachtes „von Mitgliedern der verschiedenen naturreligiösen Gruppen.
Am nächsten Morgen zum Aufgang der Sonne fand der Runenkreis statt. Es waren viele Frühaufsteher die sich
nicht entgehen lassen wollten einen dieser letzten warmen Tage auf eine besondere Art zu begrüssen. Direkt
danach war eine erstklassige Waldwanderung mit vielen Erklärungen zu den Vögeln und Bäumen und allem was so
wächst die unser „Waldmeister“ durchführte.
Mittags ging es weiter im Programm:
Die Kinder bauten im Wald Feenburgen, Karlnunnios führte den Tanz an und jeder hatte einen Heidenspass bei den Kreistänzen.
Der Nachmittag war angefüllt mit Beiträgen und einem Forum. Es gab Infos zu einer Vielzahl von Themen. Im Forum
stellten sich die anwesenden Gruppen kurz und formlos vor und berichteten von Ihren aktuellen Projekten. Es
waren Gäste aus allen Teilen Deutschlands und einige sogar aus dem Ausland angereist. Für viele ein herzliches
Wiedersehen! Am späten Nachmittag gab es eine Extrapause – die Sonne meinte es sehr gut mit uns. Ab der
Dämmerung war das Erfahrungsfeld geöffnet mit diversen Bildtafeln, einem „Fühlpfad“ auf dem man barfuss über
mehrere Abschnitte aus Steinen, Moos etc. gehen konnte sowie einem zauberhaften Mysterienspiel mit Masken.
Am Ende ging es bei Harfenspiel und Gesang in eine große Equinox-Spirale aus Lichtern, Äpfeln, Zweigen, Moos
und was der Wald so an Zauber zu bieten hat. Im Zentrum stand der „Kessel der Wiedergeburt“ und hielt noch so
manche Weisheit in Form einer Triade bereit, für jene, die nach dem Fazit dieses Jahreskreises fragten...
Die Nächte sind bereits länger und sie waren an diesem Wochenende vor allem schwarz. Der Neumond bescherte
uns einen Sternenhimmel mit Sternschnuppen, die Wege auf Erden waren dahingegen kaum noch zu sehen. So
zog es die meisten zum großen Feuerplatz. Am Feuer war es die Zeit, gemeinsam zu trommeln und zu tanzen, zu plauschen und das Horn kreisen zu lassen.
Am Sonntagmorgen bei Sonnenaufgang gab es einen „Hexenkreis“ mit „Baum Übungen“ und „magisches Training“.
Wir hatten alle viel zu lachen und machten danach einen ausführlichen Rundgang mit Erklärungen zu den Bildern
und Texten des Erfahrungsfeldes. Manch einer zog erneut die Strümpfe aus, um noch einmal „barfuss über Moos“
zu laufen. Als wir aus dem Wald kamen, hatten sich schon viele „kampfeslustige“ eingefunden um bei der
Veranstaltung über spirituelle Kampfkunst dabei zu sein. Viel zu schnell ging dieser sonnige Vormittag im warmen Gras vorbei.
Leider mussten viele schon am Sonntag früh abreisen und waren daher nicht beim Abschlussritual dabei als alle
sich an den Händen nahmen und auf den Berg „spiralten“ -vorbei an Hexenstern, Keltenfürst und Irminsul zu
einem letzten gemeinsamen Trank aus dem mächtigen Horn : Heya vielen Dank!
Ach was war das wieder schööön anstrengend...
Sarraounia , Fearrac & die Foto-Hexen
Bildergalerie zum 5. Heidentag
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